HLKSE Tool-Suite · groal.ch

Gebäudetechnik
berechenbar machen.

Eine modulare Sammlung browserbasierter Werkzeuge für die tägliche Planungsarbeit in der Lüftungstechnik. Selbst gehostet, kein Lizenzmodell, volle Kontrolle über Methodik und Daten.

Vom Modell bis zum Nachweis

Planungsdaten werden operativ

Ein Arbeitsfluss für Berechnung, Nachweis und Entscheidung.

groal.ch ist nicht als Sammlung einzelner Rechner gedacht, sondern als durchgehende technische Schicht für HLKSE-Planung: Eingaben werden strukturiert, Berechnungen reproduzierbar, Resultate vergleichbar und Nachweise wiederverwendbar.

Input IFC, Katalog, Raumdaten, Betrieb
Engine Schall, Druck, Menge, Kosten
Output Nachweis, Vergleich, Export
01 Ein Datenmodell

Alle Tools greifen auf dieselben Bauteile, Dimensionen und Annahmen zu.

02 Fünf Module

Schall, IFC-Mengen, Betrieb, Druckverlust und Vorprojekt greifen ineinander.

03 Ein Nachweis

Die Herleitung bleibt nachvollziehbar, auch wenn Varianten entstehen.

aktiv

01 — Schallberechnung

Lüftungsschall vollständig berechnen.

Strangweise Aufbau der Schallquellen und -minderungen entlang der Luftleitung — vom Ventilator bis zum Hörer, oktavbandweise und nachvollziehbar.

  • Oktavbandweise Berechnung Lw / Lp / dB(A)
  • Schalldämpfer, Drosseln, Umlenkungen, Auslässe
  • Raumdämpfung über Raumkonstante R
  • Zentraler Bauteilkatalog — Änderungen automatisch
  • PDF-Nachweis für alle Projekte einheitlich
Tool öffnen
Prototyp

02 — ifc2cost

Aus dem Modell direkt zur Kostenschätzung.

IFC-Dateien lesen, Lüftungsbauteile nach Typ und Dimension identifizieren, Mengen aggregieren und mit einem zentralen Preisstamm zu einer belastbaren Kostenschätzung verknüpfen.

  • IFC-Import: Typ, Dimension, Eigenschaften
  • Mengen: Längen, Stückzahlen, Flächen, Gewichte
  • Zentraler, anpassbarer Preisstamm
  • Stückliste mit CHF-Auswertung & CSV-Export
  • Modelländerungen schlagen direkt durch
in Entwicklung

03 — eBO-Dashboard

Betriebsdaten systematisch auswerten.

CSV-Exporte aus GLT und Messsystemen normalisieren, Zeitreihen vergleichen und Optimierungspotenziale quantifizieren — nicht einmalig, sondern als Routineauswertung.

  • CSV-Import aus GLT und Messsystemen
  • Zeitreihen normalisieren und vergleichen
  • Sollwertabweichungen, Lastganganalysen
  • Effizienzkennzahlen über mehrere Anlagen
  • Auslegungsannahmen vs. realen Betrieb
in Entwicklung

04 — Druckverlustberechnung

Druckverluste im Netz berechnen.

Kanalstücke, Formteile und Komponenten strangweise erfassen, den ungünstigsten Strang automatisch identifizieren und die Pressung des Ventilators nachweisen.

  • Reibungs- und Einzelverluste nach Norm
  • Herstellerspezifische Druckverlust-Kennlinien
  • Automatische Ermittlung des kritischen Strangs
  • Nachweis der Ventilatorkennlinie / Pressung
  • Querschnittsänderungen direkt am Strang
geplant

05 — VP-Auslegung

Vorprojekt-Auslegung strukturiert.

Aus Nutzung, Belegung und Raumprogramm Auslegungsvolumenströme ableiten, Querschnitte dimensionieren, Geräteklassen vorschlagen und Platzbedarf abschätzen — prüffähig dokumentiert.

  • Volumenströme nach Nutzung und Norm
  • Grobe Dimensionierung der Hauptquerschnitte
  • Geräteklassen und Platzbedarf abschätzen
  • Herleitung lückenlos dokumentiert
  • Input für Druck- und Schallberechnung

Operationaler Planungsfluss

Jeder Schritt liefert dem nächsten Schritt Kontext.

Die Module bleiben bewusst klein, aber ihre Datenhaltung ist auf Wiederverwendung ausgelegt. So entsteht ein ruhiger Arbeitsfluss von der ersten Annahme bis zur belastbaren Auswertung.

01

Erfassen

Raumdaten, IFC-Elemente, Bauteile, Komponenten und Betriebsdaten werden in ein gemeinsames Format gebracht.

02

Berechnen

Schall, Druckverlust, Luftmengen und Kosten laufen auf konsistenten Annahmen statt auf separaten Tabellen.

03

Vergleichen

Varianten werden nicht manuell nebeneinandergelegt, sondern aus denselben Eingaben abgeleitet.

04

Nachweisen

Jede Entscheidung behält ihre Herleitung: als PDF, CSV oder Grundlage für das nächste Projekt.

Weniger Insellösungen. Effiziente Planungen.
Benefit 01

Einheitliche Methodik

Berechnungen werden wiederholbar, weil Kataloge, Eingaben und Ausgaben nicht pro Projekt neu erfunden werden.

Benefit 02

Schnellere Varianten

Wenn Mengen, Druck, Schall und Kosten auf derselben Struktur liegen, werden Varianten zu echten Optionen.

Benefit 03

Saubere Verantwortung

Resultate bleiben nachvollziehbar, damit Entscheide nicht an einzelne Dateien oder Personen gebunden sind.

Aus Daten werden Berechnungen.
Aus Berechnungen werden Entscheidungen.
Aus Entscheidungen werden Gebäude.

groal.ch macht HLKSE-Planung berechenbar — vom Vorprojekt bis zum Betrieb.

  • Weg von verteilten Excel-Insellösungen
  • Eingaben nachvollziehbar, Resultate reproduzierbar
  • Zentraler Bauteilstamm für alle Tools
  • Selbst gehostet — keine Cloud, keine Lizenzkosten
  • Vom Vorprojekt über Auslegung bis zum Betrieb
HLKSE Tool-Suite Self hosted Browserbasiert
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